Über Geld wurden schon ganze Bücher geschrieben und es werden sicher noch mehr hinzu kommen. Angefangen von der Geschichte des Geldes, über spannende oder düstere Mythen, Symbole oder Rituale. Aber auch darüber was Geld real oder im übertragenen Sinne ist. Was Geld aus und mit einem Menschen macht, insbesondere wenn zu wenig oder zu viel davon vorhanden ist. In der Kategorie “Spirituelle Sicht von Geld” reiße ich einige Schnittstellen an, die aus meiner ganz persönlichen Erfahrung sind. Damit gedenke ich, dich deine Gedanken und Sichtweisen über Geld anzuregen. Sie sind meine meine spirituelle und philospophische Quelle. Vielleicht bist du verwundert, da du annimmst, dass ich als Wirtschaftswissenschaftlerin. Unternehmerin und Autorin eine höchst spirituelle Seite habe. Ich glaube, dass jeder diese Seite hat – die einen leben und lieben sie- die anderen dürfen sie eventuell noch für sich entdecken 🙂

Der göttliche Ursprung von Geld

So alt wie das Geld ist, so alt sind auch die Mythen darum. Unzählige antike Sagen oder   Märchen beschäftigen sich mit der Symbolik des Geldes. Tod Crawford, Autor des Buches: „Das Geheimnis des Geldes“: schreibt, dass früheste Fruchtbarkeitsriten die Quelle des Geldes sind. Fast alle Völker versuchten durch Opfergaben an die Götter das Motto: „Wir geben, damit ihr uns gebt“ eine spirituelle Verbindung zur Natur herzustellen. Sie sprachen dem Geld einen göttlichen Ursprung zu. So ist es eben kein Zufall, dass römische Münzen im Tempel der Göttin Moneta – daher auch das Wort Moneten- geprägt wurden. Moneta steht für das weibliche Prinzip beim Thema Geld.  Bis heute ist dieser göttliche Ursprung zu vernehmen, wenn wir genauer hinschauen, entdecken wir es. Die USA beispielsweise, dessen Verfassung die Trennung von Kirche und Staat vorschreibt und zum Beispiel das Aufstellen von Weihnachtskrippen auf öffentlichen Plätzen verbietet, verkünden „In God we trust.“ („Wir vertrauen auf Gott“) auf ihren US-Banknoten und Münzen. Ein Gedanke, der sich mir beim Lesen aufdrängte: Ist Geld verdienen, die moderne Form alter Rituale? Tod Crawford meint es schon: „Wenn wir unsere Zeit und Energie hingeben, um Geld zu verdienen, bringen wir damit ein Opfer, dass die uralten rituellen Menschenopfer widerspiegelt.“ 

Geld verdienen heißt auch…

Geld verdienen heißt demnach auch Lebensenergie eintauschen. Dieser Gedanke ist ebenfalls interessant, denn tatsächlich ist der Glaube, dass Geld Energie folgt, weit verbreitet. Mich    interessierte, ob die „modernen“ Unternehmerinnen von heute das ebenso so sehen. Bei der „MoneyFlow“ Umfrage, die ich Anfang 2018 durchführte, nahmen bisher knapp 100 Unternehmerinnen teil. Auf meine Frage: „Glaubst du daran, dass Geld der Energie folgt?“ antworteten 82% mit ja, 6% mit nein und 15,15% mit mitunter.Geld ist anscheinend auf der ganzen Welt ein Symbol für Energie. Geld dient dem Austausch, so nach dem Motto: „Ich gebe dir etwas und werde dafür im Gegenzug bezahlt.“ Man kann Geld in Güter und Dienstleistungen eintauschen, die mit Energie hergestellt wurden. Das Wort zufließen suggeriert, dass Energie immer irgendwie in Bewegung – im Fluss (Flow) – ist. Wie Blut, Energie oder Wasser muss auch Geld fließen. Es muss zirkulieren. So verwundert es nicht, dass manche Begriffe in der Finanzwelt zu finden sind. Das englische Wort „currency“ für Währung stammt aus dem lateinischen und bedeutet fließend oder laufend. Wenn der Geldfluss (gleichkommend die Energie des Geldes) ins Stocken kommt, dann sind auch in der Wirtschaft Krisen zu beobachten. Wie aber lässt sich das erklären?

Was kosmische Naturgesetze mit Geld zu tun haben

In Gesprächen wiederholte meine Freundin immer wieder mal die Existenz der kosmischen Naturgesetze. „Was um Himmels Willen ist das?“ dachte ich irgendwann und musste mit dem Drang, meine Bildungslücke zu schließen, nachforschen. Ich las, zugegeben auf sehr esoterisch angehauchten Webseiten, dass es neben erklärbaren Naturgesetzen wie dem Newton Gravitationsgesetz oder dem Ohmschen Gesetz, auch die sogenannten universellen oder auch kosmischen Naturgesetze geben soll. Ob man daran glaubt oder nicht – Fakt ist: die Existenz    jener Naturgesetze konnte bisher niemand ausschließen. Die Botschaft an uns: Wir dürfen lernen, über unsere selbst gesetzten Denkgrenzen zu denken und dann die Zusammenhänge – im Kleinen wie im Großen, zu erkennen. Okay, ich las weiter und stieß weiter auf die hermetischen Gesetze, auch Kybalion genannt.

Das Kybalion

Das kleine Mädchen in mir war Feuer und Flamme und befasste sich erst einmal mit den hermetischen Gesetzen, die besagen, dass das Leben durch sieben universelle Gesetze bestimmt wird. Sie stellen damit quasi die Naturgesetze des Lebens dar. So wie physikalische Naturgesetze die physische Materie beschreiben, beschreiben die hermetischen Gesetze das nicht- physische Bewusstsein. Und ich wette mit dir, du kennst bestimmt auch eines dieser Gesetze. Spätestens nach dem Buch/ Film „The Secret“ kennen die meisten bereits eines der sieben hermetischen Gesetze: und zwar das Gesetz der Anziehung. Ich las auch, dass die hermetischen Gesetze alt sind – wirklich alt sind und das dieses Wissen über Jahrtausende geheim gehalten wurde (deswegen auch der Name: hermetisch von verschlossen (undurchdringlich). Es wurden nur jene weitergegeben, die als sich als würdig erwiesen haben. Heute wurden die hermetischen Lehren hauptsächlich durch das Buch Kybalion im Jahre 1908 bekannt. Der Autor der Schrift ist jedoch nicht bekannt. Es wird lediglich auf die „drei Eingeweihten“ verwiesen… … und wir zwei gehören nun auch dazu 🙂 DIE 7 HERMETISCHEN GESETZE 1. Das Prinzip der Mentalität 2. Das Prinzip der Entsprechung 3. Das Prinzip der Schwingung 4. Das Prinzip der Polarität 5. Das Prinzip des Rhythmus 6. Das Prinzip von Ursache und Wirkung 7. Das Prinzip des Geschlechts Meine Schwingung muss lange wohl ziemlich unterirdisch gewesen sein, denn alles was ich anzog, war einfach nur unterirdisch. Und so wird es dich sicher nicht verwundern, dass ich mich    einem persönlichem „RETREAT“ unterzogen hab, um notwendige Fragen zu klären. Es waren  Fragen wie: „Womit werde ich mich „über Wasser halten?“ Wie viel Geld benötigen wir zum „Überleben“, wie viel zum „leben“, wie viel zum „gut leben“, wie viel zum „richtig gut leben“? Was heißt eigentlich „richtig gut leben“ für mich? Was für meine Kinder? Welchen Beitrag möchte ich in welcher Form zu ihrer Zukunft leisten? Unter welchen Umständen möchte ich sie aufwachsen sehen? Womit möchte ich Geld verdienen? Und so gab es noch viele weitere Fragen. Die Antworten, die ich an jenen Schnittstellen gefunden habe, haben auch immer etwas mit Geld zu tun. Was genau, das wirst du in den weiteren Teilen des Beitrages erfahren. Trag dich in meine Liste ein und du bekommst gleich als erste/r die Post 🙂   Ach… und falls du dich für das Kybalion interessierst: hier ist der Affiliate Link von mir dazu 🙂  
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